Über Laura Morgenstern

Diabetes Coach Laura Morgenstern
Das bin ich mit meinem Kater Jacques 🙂

Hey, ich bin Lau­ra Mor­gen­stern und nein ich habe kein Dia­betes. Den­noch glaube ich, dass ich vie­len Men­schen helfen kann.

Meine Mis­sion: Ich erschaffe Pro­duk­te und Coach­ings für Men­schen mit Dia­betes Typ 2, sodass sie einen neuen Blick und ein neues Mind­set im Bezug auf ihre Krankheit entwick­eln kön­nen und so die Ver­ant­wor­tung übernehmen kön­nen und somit ihr Leben zum pos­i­tiv­en hin verän­dern kön­nen. Den ein gesun­des, zufriedenes und glück­lich­es Leben zu führen ist unser aller Geburt­srecht.

Vielle­icht hat­test Du schon oft Frageze­ichen über Deinem Kopf schweben, weil Du die Diag­nose Dia­betes bekom­men hast und nun nicht weit­er weißt.

Was musste ich mir nicht alles über Diabetes schon anhören:

Ich glaube regelmäßiges Baden mit Duftölen ver­stärkt die Insulin­pro­duk­tion“, „Am Besten stellt man sich mit­ten in der Nacht einen Weck­er und isst etwas, damit der Zuck­er­spiegel nicht fällt“, „Regelmäßige Mas­sagen ver­hin­dern, dass sich die feinen Adern unter der Haut ver­stopfen“ – Das ist absoluter Bull­shit! Sich­er sind diese Ratschläge gut gemeint, doch gehören sie in die Kat­e­gorie Aber­glaube und gefährlich­es Hallb­wis­sen. Tat­säch­lich ist es aber so, dass die Krankheit an sich sehr kom­plex ist und darum auch ziem­lich schw­er zu ver­ste­hen. Ein­fache Zusam­men­hänge klin­gen in der medi­zinis­chen Fach­sprache schwierig und ang­ste­in­flößend.

Ich las vor ein paar Tagen auf der Seite von einem wohl recht bekan­nten und ange­blichen Dia­betes­train­er, dass es Meth­o­d­en geben solle, wie man Dia­betes kom­plett bekämpft und wieder gesund wird. Aber ist das geht nicht. Punkt. Auch wenn die Krankheit keine Symp­tome zeigt, bleibt die Ver­an­la­gung doch immer da.

Ist Dia­betes als ein­fach­es Krankheits­bild zu ver­ste­hen? Kön­nte hin­ter dem Krankheits­bild nicht vielle­icht mehr steck­en?

Meiner Meinung nach sind ganz andere Fragen wichtig:

Wenn Du Dia­betes hast, dann ist meine erste Frage an Dich, ob Du wirk­lich bere­it bist, Dein Leben zu ändern? Ist es nicht an der Zeit Dein aktuelles Leben zu hin­ter­fra­gen?

Das bedeutet auch: Bist Du dazu bere­it, Deine innere Sicht auf die Welt zu über­denken und  Dein Leben nach­haltig neu auszuricht­en?

Ich möchte es Dir ganz offen verraten, liebe Leserin:

Vieles was über Dia­betes erzählt, geschrieben und berichtet wird, beruht auf einem Blick­winkel, der sehr neg­a­tiv belastet ist. Fakt ist, dass viele Men­schen mit Dia­betes ihr Leben als Leid empfind­en, den Blick auf neg­a­tives zuwen­den und anfan­gen mit Sich und ihrem Leben unzufrieden zu sein. Man­gel­er­schei­n­un­gen treten auf, Lei­den ver­stärken sich und inner­er Schmerz inten­siviert sich. Dia­betes wird von vie­len als Verzicht, Opfer und Ver­druss erfahren.

Ja richtig, das bish­erige Leben verän­dert sich durch den Dia­betes dur­chaus. Aber verän­dert es sich darum immer zum schlechteren? Ist es nicht eher so, dass wir in unseren größten Krisen die wahre Kraft find­en, die in uns steckt?

Woher will ich das überhaupt so genau wissen?

Nun, lass mich ganz offen sein: Ich habe kein Dia­betes mel­li­tus. Denke jet­zt aber nicht, dass ich die Krankheit darum nicht nachempfind­en kann.

Vor ein paar Jahren ist ein mir sehr nah­este­hen­der Men­sch an Dia­betes erkrankt. Die Per­son zählte zu einem der Men­schen, die ihre Krankheit lieber aus­sitzen wollen, als wahrlich etwas in ihrem Leben zu verän­dern. Ich sah mir das ganze eine Weile an, bis ich es nicht mehr aushielt. Ich begann alles über die Krankheit zu lesen und zu ler­nen was ich find­en kon­nte. Ich kaufte mir Unmen­gen an Büch­ern, besuchte Ernährungs­ber­ater und eine Dia­betes Ther­a­pie.

Es klingt ver­rückt, aber die Krankheit zog mich in ihren Bann. Es ist doch wahnsin­nig. Mehr als 6 Mil­lio­nen Men­schen in Deutsch­land haben bere­its Dia­betes und fast täglich wer­den 1.000 Neuerkrankun­gen diag­nos­tiziert. Zudem kommt eine sehr hohe Dunkelz­if­fer (man schätzt 1,3 Mil­lio­nen), also Men­schen, von denen man ver­mutet, dass sie Dia­betes haben, aber es noch nicht diag­nos­tiziert wurde, hinzu.

Und egal wie viel ich über die Krankheit lernte, ich ver­stand es nicht, wieso alle Lit­er­atur zu dem The­ma immer so schwierig und kom­pliziert sein musste. Es schien fast so, als woll­ten die Ärzte mit Absicht einen großen schw­eren Schleier über viele Aspek­te der Krankheit leg­en.

Seit­dem ist viel passiert und bei Work­shops gebe ich prak­tis­che Tipps und kläre viele Men­schen über die Krankheit genaustens auf. Ich bin kein Arzt und werde den fach­lich medi­zinis­chen Rat niemals erset­zen kön­nen. Doch im Laufe der Zeit habe ich viele Men­schen mit Dia­betes ken­nen gel­ernt und kon­nte wertvolle Erfahrun­gen sam­meln.

Nach einem inten­siv­en Work­shop fragte mich eine der Teil­nehmerin­nen, ob ich nicht auch Tipps im Inter­net verteilen kön­nte, da zu dem The­ma Dia­betes mel­li­tus meis­tens nur ein paar Foren und die Apotheken­web­seit­en zu find­en seien.

Mein Crashkurs ist kom­plett kosten­los und ich würde mich freuen, wenn auch Du – wie bere­its viele andere- Dich über meine Tipps freust und Dein Wis­sen über Deine Krankheit erweit­ern kannst. Ich wün­sche mir sehr, dass dieses Wis­sen Dir auch helfen kann einen gesun­den Umgang mit Dein­er Krankheit zu find­en und Du Dein Leben – auch mit Zuck­er- zu einem Meis­ter­w­erk machst!

Ich möchte Dich gerne auf Deinem Weg begleit­en, indem ich Dir mit Tipps und Ratschlä­gen zur Seite ste­he. Falls Du ein biss­chen neugierig gewor­den bist, dann fordere am besten meinen kosten­losen Newslet­ter an.

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