Zuckersüßes Gift

Ohne Zucker mehr Genuss im Leben.

Für viele Men­schen kommt die Diag­nose „Dia­betes“ aus heit­erem Him­mel. Und auf ein­mal strö­men so viele Fra­gen auf einen ein.

Was darf ich essen? Was darf ich nicht essen? Wie sehr muss ich mich ein­schränken? Darf ich nie mehr Zuck­er essen? Darf ich keine Schoko­lade mehr essen? Darf ich über­haupt noch etwas essen, was mir Freude macht?

Richtig ist, dass Dia­betes einen Ein­schnitt bedeutet. Das Leben nach ein­er Dia­betes Diag­nose ist ein anderes, als vorher. Aber wer sagt, dass dieses Leben schlechter sein muss? Richtig ist, dass Zuck­er unge­sund ist. Vor allem der bil­lige, weiße Raf­finer­ie-Zuck­er schädigt die Zähne, macht dick, schwächt die Knochen und macht unruhig und zap­pelig. Kinder, die zu viel Süßes essen, kön­nen nicht still sitzen und sich nicht konzen­tri­eren. Warum sollte das bei Erwach­se­nen sein? Wer oft Stress hat, kön­nte an dieser Stelle ein­mal über seinen Zuck­erkon­sum nach­denken.

Zuck­er hat die unan­genehme Eigen­schaft, dass er im Kör­p­er zu Säure wird. Und ganz egal ob jemand Dia­betes hat, oder nicht – Zuck­er ist ein bil­liges Nahrungsmit­tel, das in der Indus­trie ver­wen­det wird, um möglichst bil­lig, viel Gewicht in eine Pack­ung zu bekom­men. Eine Schoko­ladentafel, die zu 70 Prozent aus Zuck­er beste­ht, ist ein­fach bil­liger herzustellen, als eine, die aus 70 Prozent Schoko­lade beste­ht. Eben­so sieht es bei Kek­sen oder Kuchen aus. Zuck­er bringt Gewicht und hil­ft bei der Kon­servierung. Kein Wun­der, dass die Indus­trie viele Vorteile in der Ver­ar­beitung von viel Zuck­er sieht.

Weniger ist oft mehr

Aber möchte man sich diese bil­lige Lebens­mit­tel­lüge wirk­lich unter­jubeln lassen? Warum muss ein Glas Frucht­saft 10–22 gr. Zuck­er enthal­ten und warum müssen 100 gr. Corn­flakes  37 gr. Zuck­er enthal­ten? Weniger ist mehr. Mehr Geschmack, mehr Qual­ität, mehr Gesund­heit.

Für viele Dia­beteskranke ist es eine geschmack­liche Offen­barung, wenn sie fest­stellen, wie sehr sie sich all´ die Jahre von diesen süßen Lebens­mit­teln abhängig gemacht haben. Sie stellen fest, dass die Lebens­mit­tel plöt­zlich viel mehr Eigengeschmack haben, wenn sie nur noch halb so viel Süßes essen. Es ist wie beim Rauchen. Wer die Zigaret­ten in die Ecke wirft, fühlt sich zunächst wie durch den Wolf gedreht. Entzug von jed­er Droge ist hart. Doch wer keine Zigaret­ten mehr braucht, stellt fest, dass die Nase viel fein­er reagiert, dass der Geschmack sen­si­bler und die Haut gesün­der wird.

Aus dieser Erfahrung lässt sich auch viel über die Zuck­er­sucht ler­nen. Die Beendi­gung der Zuck­er­sucht ist ein eben­so befreien­der Prozess, wie die Beendi­gung ein­er Nikotin-Sucht. Zunächst wird der Kör­p­er gegen diesen Entzug rebel­lieren. Doch schon nach kurz­er Zeit wirst Du fest­stellen, dass das Leben mit weniger Zuck­er viel mehr Qual­itäten hat. Die Geschmack­szellen wer­den sen­si­bler, der Heißhunger auf Süßes ver­schwindet und die Freude an wirk­lich guten Lebens­mit­teln wächst steil an. Pro­biere es aus und schreibe mir Deine Erfahrun­gen nach dem Abschied vom weißen Gift.

Wenn Du noch mehr darüber wis­sen möcht­est, welche Auswirkun­gen Zuck­er und schlechte Lebens­mit­tel auf unseren Kör­p­er und unsere Psy­che haben, dann trage Dich am besten in meinen kosten­losen Newslet­ter ein. Du gelangst zu ihm, indem Du unten auf „Den Newslet­ter anfordern“ klickst!

Ich hoffe, dieser Blog­beitrag hat Dich etwas weit­erge­bracht, und wün­sche Dir von Herzen alles Liebe!

Deine Lau­ra Mor­gen­stern

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